Invalidensiedlung, Berlin-Frohnau
Foto: Pharus-Plan
Invalidensiedlung (Foto: 2005) Nähere Informationen: externer Link
Die Siedlung liegt direkt an der Berliner Stadtgrenze zu Hohen Neuendorf. Die Wohnungen werden nur an Schwerbehinderte mit einer Behinderung von mindestens 50% vermietet. Die abgeschiedene Siedlung ist durch den S-Bahnhof Hohen Neuendorf einigermaßen an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Wenn Sie mal ausgehen wollen ist der Weg in die Stadt weit und mit einer Behinderung zudem auch noch beschwerlich. Einkaufen können Sie in Hohen Neuendorf und für die Bewegung an der frischen Luft geben die umliegenden Wälder großen Raum.
Die Siedlung endet im Norden an der Landesgrenze zu Brandenburg für Autos als Sackgasse. An dieser Stelle verlief bis 1989 die Berliner Mauer. Am 22. November 1980 wurde hier der 18-jährigen Marienetta Jirkowsky beim Versuch die Grenze zu überwinden, in den Rücken geschossen. Eine Gedenkstele erinnert an den sinnlosen Tod der jungen Frau.
Mauerweg
Die Siedlung endet im Norden an der Landesgrenze zu Brandenburg für Autos als Sackgasse. An dieser Stelle verlief bis 1989 die Berliner Mauer. Am 22. November 1980 wurde hier der 18-jährigen Marienetta Jirkowsky beim Versuch die Grenze zu überwinden, in den Rücken geschossen. Eine Gedenkstele erinnert an den sinnlosen Tod der jungen Frau.
Mauerweg
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Hohen Neuendorf
Die Informationen auf dieser Seite wurden von uns bzw. unseren
redaktionellen Partnern nach bestem Wissen zusammengestellt und sind
ohne Gewähr. Ihre Vorschläge für Korrekturen oder Ergänzungen nehmen
wir gerne entgegen.

