Niederkirchnerstraße, Berlin-Mitte
Foto: Pharus-Plan
Niederkirchnerstraße, Preußischer Landtag (Foto: 2011) Martin-Gropius-Bau, Abgeordnetenhaus, Berliner Mauer, Topographie des Terrors
Die Straße wurde nach der aktiven Widerstandskämpferin Käthe Niederkirchner benannt. Die Arbeiterin wurde am 7. Oktober 1909 in Berlin geboren und ist am 28. September 1944 im Konzentrationslager Ravensbrück hingerichtet worden. Die Straße hieß bis 1951 Prinz-Albrecht-Straße und befand sich bis 1989 im Grenzgebiet. Die Südseite gehörte mit dem Bürgersteig zum Bezirk Kreuzberg. Direkt an den Bürgersteig schloss sich die Berliner Mauer an, deren Originalteile an dieser Stelle noch zu sehen sind.Nähere Informationen: externer Link
Die unbewohnte Straße hat einiges zu bieten und ist das Ziel zahlreicher Berlin-Besucher. Hier steht noch ein Stück der originalen Berliner Mauer, wenn auch in erbärmlichem Zustand. Auf der Kreuzberger Straßenseite gibt es neben dem Martin-Gropius-Bau die Dauerausstellung Topographie des Terrors. Auf der zum Bezirk Mitte gehörenden Straßenseite steht das Gebäude des Preußischen Landtags (hier ist das Berliner Abgeordnetenhaus untergebracht) und das Bundesministerium der Finanzen, dessen Haupteingang in der Wilhelmstraße liegt.
Mauerweg
Mauerweg
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S-Bahn: Potsdamer Platz oder Anhalter Bahnhof
U-Bahn: Potsdamer Platz oder Kochstraße
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