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Sensburger Allee, Berlin-Westend

Georg-Kolbe-Museum, Georg-Kolbe-Hain, Café K

Die Straße ist nach der ostpreußischen Stadt Sensburg benannt.
Die 22.000 Einwohner große einstige Kreisstadt liegt heute im polnischen Teil Ostpreußens und heißt Mrągowo. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten der Region hat die historische Altstadt den Zweiten Weltkrieg und den Einmarsch der Roten Armee recht glimpflich überstanden. Sehenswert sind heute zum Besipiel noch das Rathaus, mehrere Kirchen und der ehemalige Bismarckturm. Der bekannte Fußballspieler Udo Lattek wurde hier geboren.

Sensburger Allee (2016)
Sensburger Allee (2016) Sensburger Allee, Berlin-Westend, Georg-Kolbe-Museum, Georg-Kolbe-Hain,  Café K
Teich an der Sensburger Allee (2016) Sensburger Allee, Berlin-Westend, Georg-Kolbe-Museum, Georg-Kolbe-Hain,  Café K
Teich an der Sensburger Allee (2016)
Sensburger Allee (2013) Sensburger Allee, Berlin-Westend, Georg-Kolbe-Museum, Georg-Kolbe-Hain,  Café K
Sensburger Allee (2013)
Sensburger Allee, Verbindungshaus (2013) Sensburger Allee, Berlin-Westend, Georg-Kolbe-Museum, Georg-Kolbe-Hain,  Café K
Sensburger Allee, Verbindungshaus (2013)
Sensburger Allee (2013) Sensburger Allee, Berlin-Westend, Georg-Kolbe-Museum, Georg-Kolbe-Hain,  Café K
Sensburger Allee (2013)
Ein- und Mehrfamilienhäuser aus den 1930er Jahren prägen das Straßenbild. Die Verkehrsanbindung in die Innenstadt ist gut, einkaufen können Sie an der Reichsstraße und um den Theodor-Heuss-Platz. Gelegenheit zur Bewegung an der frischen Luft finden Sie im Georg-Kolbe-Hain, direkt an der Straße oder im nahen Grunewald.
In der Sensburger Allee im Westend ist in der Nr. 25 das Haus der Bildhauers Georg Kolbe zu besuchen, heute ein Museum der Bildhauerei. Im ehemaligen Atelierhaus Kolbes gleich nebenan liegt das Kunstcafé K. Weitere sehenswerte und denkmalgeschützte Bauten sind das Haust Nr. 5a, erbaut von Sami Mousawi 1968; das Haus Nr. 3, das ehemalige Verbindungshaus der Thuringia (Architekt: Fritz Freymüller, 1930). Haus Nr. 7, 1937 vom Architekten Kurt Bornemann errichtet; das Haus Nr. 19a „Müllerburg“ genannt sowie die Typenhäuser des Reichsarbeitsdienstes (1941 errichtet) - Nr. 1, 8 und 10.

Europawanderweg E11
Autor: Andreas Jüttemann
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Heerstraße

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