May-Ayim-Ufer, Berlin-Kreuzberg. Es handelt sich um eine kleine Wohnstraße mit Kopfsteinpflaster. Die Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten sind ausgezeichnet.

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May-Ayim-Ufer, Berlin-Kreuzberg

 (May-Ayim-Ufer, Berlin-Kreuzberg, Rio Grande, Spreeufer, Oberbaumbrücke)
Mit Spree und O2-World (Foto: 2011)

Rio Grande, Spreeufer, Oberbaumbrücke

Das Ufer wurde am 4. März 2010 nach der Dichterin und Logopädin May Ayim (Brigitte Gertrud Opitz) benannt. Sie wurde am 3. Mai 1960 in Hamburg geboren und beging am 9. August 1996 in Berlin Selbstmord, nachdem man ihr eine unheilbare Krankheit diagnostizierte.
Bis März 2010 hieß das Ufer Gröbenufer, nach dem Leiter einer Marineexpedition, Otto Friedrich von der Gröben. Er wurde am 16. April 1656 in Napratten (Ostpreußen) geboren und ist am 30. Juni 1728 in Marienwerder (Ostpreußen) gestorben. Bei seinem Weg nach Afrika hat er in Guinea das Fort Groß Friedrichsburg errichten lassen.

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Es handelt sich um eine kleine Wohnstraße mit Kopfsteinpflaster. Die Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten sind ausgezeichnet. Das Gebiet ist hervorragend an den öffentlichen Nahverkehr angebunden und das Spreeufer bietet Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Von der Terrasse des Restaurants Rio Grande haben Sie einen wundervollen Blick auf die Oberbaumbrücke und die Spree. Neben einem Abenteuerspielplatz gibt es noch eine Grünanlage mit Kunstobjekten, die sich vom Ufer über die Oberbaumstraße bis zur Schlesischen Straße zieht. An der Ecke zur Bevernstraße gibt es einen öffentlichen Spielplatz.
Traurige Berühmtheit erlangte das damalige Gröbenufer in den siebziger Jahren als hier ein türkisches Kind ertrank. Da die Spree auf der gesamten Breite zur damaligen DDR gehörte, verhindeten Grenztruppen auf ihrem Schnellboot die Rettung. Daraufhin wurden Rettungssäulen aufgestellt. Erst nach deren Betätigung durfte man dann von der Westseite ins Wasser springen um Ertrinkende zu retten.
Spreeweg
Anfahrt mit Bus + Bahn:
U-Bahn: Schlesisches Tor
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