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Florastraße, Hohen Neuendorf

Invalidensiedlung

Die Straße ist nach Flora, der römischen Blumengöttin benannt.

Nähere Informationen: externer Link

Florastraße 2011
Florastraße 2011 Florastraße, Hohen Neuendorf, Invalidensiedlung
Florastraße, die Pflastersteine auf der Straße erinnern an den früheren Mauerverlauf 2011 Florastraße, Hohen Neuendorf, Invalidensiedlung
Florastraße, die Pflastersteine auf der Straße erinnern an den früheren Mauerverlauf 2011
Florastraße, Gedenkstele Marienetta Jirkowsky 2011 Florastraße, Hohen Neuendorf, Invalidensiedlung
Florastraße, Gedenkstele Marienetta Jirkowsky 2011
Florastraße 2011 Florastraße, Hohen Neuendorf, Invalidensiedlung
Florastraße 2011
Kurze ruhige Wohnstraße, die überwiegend mit Einfamilienhäusern bebaut ist. Das südliche Ende der Straße grenzt an die Invalidensiedlung in Frohnau. An dieser Stelle verlief bis 1989 die Berliner Mauer. Am 22. November 1980 traf die 18-jährige Marienetta Jirkowsky, beim Versuch die Grenze zu überwinden, ein tödlicher Schuss in den Rücken. Eine Gedenkstele erinnert an den Tod der jungen Frau. An dieser Stelle endet die Straße für Autos als Sackgasse.
Die Straße führt von Berliner Gebiet direkt auf einen Kreisverkehr an der Bundesstraße 96 zu. Zum Gedenken an den sinnlosen Tod dieser jungen Frau wurde der Platz am 13. August 2010 zum Marienetta-Jirkowsky-Platz.
Mauerweg
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Hohen Neuendorf

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