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Gätzschmannpfad, Berlin-Lichtenrade

Ruhige Wohnstraße mit Einfamilienhäusern

Die Straße wurde nach dem Bergbauingenieur und Hochschullehrer Moritz Ferdinand Gätzschmann benannt. Er wurde am 24. August 1800 in Leipzig geboren und ist am 18. Februar 1895 in Freiberg (Sachsen) gestorben.

In der ruhigen Wohnstraße stehen überwiegend Einfamilienhäuser. Trotz der Stadtrandlage ist die Verkehrsverbindung in die Innenstadt hervorragend. Bis in die Innenstadt benötigen Sie ca. 20 Minuten von den nahe gelegenen S-Bahn-Stationen. Gute Einkaufsmöglichkeiten finden sie in der Bahnhofstraße um den S-Bahnhof Lichtenrade. Im nahen Berliner Umland und in der Marienfelder Feldmark finden Sie ausreichend Gelegenheit zur Bewegung an der frischen Luft.
An der Ecke zur Maffeistraße liegt der Tennis-Club Weiß-Gelb.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Lichtenrade

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