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Björnsonstraße, Berlin-Prenzlauer Berg

Bösebrücke, Platz des 9. November

Die Straße ist nach dem norwegischen Schriftsteller Björnstjerne Björnson benannt. Er wurde am 8. Dezember 1832 in Kvikne (Norwegen) geboren und ist am 26. April 1919 in Paris gestorben. Die Straße liegt im nordischen Viertel. Die meisten der benachbarten Straßen haben skandavische Städte- und Ländernamen oder Sie sind nach Persönlichkeiten aus den nordischen Ländern benannt.

Nähere Informationen: externer Link

Björnsonstraße (2011)
Björnsonstraße (2011) Björnsonstraße, Berlin-Prenzlauer Berg, Bösebrücke, Platz des 9. November
Stranßenbahnwendeschleife an der Ecke Ibsenstraße (2011) Björnsonstraße, Berlin-Prenzlauer Berg, Bösebrücke, Platz des 9. November
Stranßenbahnwendeschleife an der Ecke Ibsenstraße (2011)
Björnsonstraße (2011) Björnsonstraße, Berlin-Prenzlauer Berg, Bösebrücke, Platz des 9. November
Björnsonstraße (2011)
Björnsonstraße (2011) Björnsonstraße, Berlin-Prenzlauer Berg, Bösebrücke, Platz des 9. November
Björnsonstraße (2011)
Ruhige noch zentral gelegene Wohnstraße mit Kopfsteinpflaster, die nur auf der Ostseite bebaut ist. Die Häuser bestehen aus Altbauten und haben einen freien Blick über die gegenüberliegende Kleingartenanlage Bornholm I auf der Westseite der Straße. Einkaufsmöglichkeiten finden Sie an der Schönhauser Allee, die Kneipenszene im Prenzlauer Berg ist fußläufig erreichbar, jedoch ist sie noch nicht bis hierher vorgedrungen. Die Verkehrsanbindung ist ausgezeichnet. Grünanlagen zur Betätigung an der frischen Luft finden Sie auf dem ehemaligen Mauerstreifen. An der Ecke Ibsenstraße gibt es eine Wendeschleife für Straßenbahnen.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Bornholmer Straße
Straßenbahn: M13

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