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Rambowstraße

Hufeisensiedlung, UNESCO-Weltkulturerbe

Viele Namen der Hufeisensiedlung gehen auf das Leben und das Schaffen des Dichters Fritz Reuter zurück. Rambow, Kammerrat auf Pümpelhagen, ist eine Figur aus dem Werk Ut mine Stromtid.

Rambowstraße (2014)
Rambowstraße (2014) Rambowstraße, Hufeisensiedlung, UNESCO-Weltkulturerbe
Rambowstraße (2014) Rambowstraße, Hufeisensiedlung, UNESCO-Weltkulturerbe
Rambowstraße (2014)
Rambowstraße (2014) Rambowstraße, Hufeisensiedlung, UNESCO-Weltkulturerbe
Rambowstraße (2014)
Rambowstraße (2014) Rambowstraße, Hufeisensiedlung, UNESCO-Weltkulturerbe
Rambowstraße (2014)
Die Rambowstraße ist eine enge Wohnstraße, die an beiden Seiten mit Reihenhäusern bebaut ist. Die Verkehrsanbindung ist gut und das kulturelle Leben ist vielseitig. Zahlreiche Einkaufsquellen, die Waren für den täglichen Bedarf anbieten, sind fußläufig erreichbar. Mehrere Grünanlagen geben Ihnen die Möglichkeit, sich an der frischen Luft zu bewegen.
Die Straße ist Teil der Hufeisensiedlung, die seit 2008 zum Weltkulturerbe gehört. Alle Häuser der Siedlung stehen unter strengem Denkmalschutz. Die Siedlung wurde zwischen 1925 und 1927 nach Plänen der Architekten Bruno Taut und Martin Wagner erbaut. Bauherr war die GEHAG. Außer dem hufeisenförmigen Großbau am Lowise-Reuter-Ring besteht die Siedlung überwiegend aus Reihenhäusern mit eigenen Gärten, die ursprünglich vermietet waren und später als Eigentumshäuser verkauft wurden. Nördlich der Parchimer Allee haben die Häuser Sattel- und Pultdächer, während zwischen Talberger Straße und Parchimer Allee die Bauhausarchitektur mit dem Flachdach das Straßenbild bestimmt.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
U-Bahn: Parchimer Allee

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