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Wilhelminenhofstraße, Berlin-Oberschöneweide

Hochschule für Technik und Wirtschaft, Kabelwerke, Spree

Die Straße ist nach einem ehemaligen Ausflugslokal, dem Wilhelminenhof, benannt. Die genaue Lage des Restaurants mit eigenem Schiffsanleger können Sie auf dem Pharus-Plan von 1905 erkennen.
Der Geheime Oberfinanzrat Johann Philipp Otto Reinbeck kaufte 1884 ein Gelände an der Spree und errichtete dort ein Ausflugslokal, das er nach seiner zweiten Frau Wilhelmine benannte.

Nähere Informationen: externer Link

Wilhelminenhofstraße, Gebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft (2010)
Wilhelminenhofstraße, Gebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft (2010) Wilhelminenhofstraße, Berlin-Oberschöneweide, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Kabelwerke, Spree
Wilhelminenhofstraße, Ehemaliges Fermsehwerk (2010) Wilhelminenhofstraße, Berlin-Oberschöneweide, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Kabelwerke, Spree
Wilhelminenhofstraße, Ehemaliges Fermsehwerk (2010)
Wilhelminenhofstraße im Pharus-Plan von 1905 Wilhelminenhofstraße, Berlin-Oberschöneweide, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Kabelwerke, Spree
Wilhelminenhofstraße im Pharus-Plan von 1905
Wilhelminenhofstraße, Kabelwerke Oberspree (2010) Wilhelminenhofstraße, Berlin-Oberschöneweide, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Kabelwerke, Spree
Wilhelminenhofstraße, Kabelwerke Oberspree (2010)
Wilhelminenhofstraße, Nottreppe (2010) Wilhelminenhofstraße, Berlin-Oberschöneweide, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Kabelwerke, Spree
Wilhelminenhofstraße, Nottreppe (2010)
Die Wilhelminenhofstraße ist die Hauptstraße von Oberschöneweide. Die von Industriebauten geprägte Straße hat in den letzten Jahren einen starken Wandel vollzogen, der noch nicht vollendet ist. Die Kabelwerke Oberspree nahmen fast die gesamte Südseite der Straße ein. Heute wird nur noch ein kleiner Teil der Gebäude von den Kabelwerken als Industriestandort genutzt. In den übrigen Gebäuden sind inzwischen die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), die Reinbeckhallen und ein Einkaufszentrum mit Kino (Spreehöfe) eingezogen. Die Wohnhäuser auf der Nordseite der Straße sind aus ihrem Dornröschendasein erwacht. Cafés, Restaurants und kleine Läden sind eingezogen. Die Mieten steigen und die ursprünglichen Bewohner bekommen neue Nachbarn. Die Straße wird durchgängig von mehreren Straßenbahnlinien durchfahren.
Ein weiteres herausragendes Gebäude ist die ehemalige Fabrikantenvilla, die Villa Rathenau mit der Hausnummer 75. Hier ist inzwischen die Berliner Elektro-Innung eingezogen.
Die Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten sind gut. Die Berliner Innenstadt ist schnell erreichbar und der nahe Volkspark Wuhlheide und das Ufer der Spree bieten Ihnen ausreichend Gelegenheit zur Betätigung im Freien.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
Straßenbahn: 27, 63, 67
S-Bahnhof: Schöneweide

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