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Ravenéstraße, Berlin-Wedding

Die Straße ist nach dem Unternehmer und Eisenwarenhändler Louis Friedrich Jacob Ravené benannt. Er wurde am 1. Juni 1823 in Stettin geboren und ist am 28. Mai 1879 in Marienbad (Tschechien) gestorben. Begraben wurde er auf dem Friedhof I der Französisch-Reformierten Gemeinde, sein Grab ist allerdings nicht mehr vorhanden.

Nähere Informationen: externer Link

Hausdetail (2010)
Hausdetail (2010) Ravenéstraße, Berlin-Wedding,
Theodor-Plivier-Sc hule (2010) Ravenéstraße, Berlin-Wedding,
Theodor-Plivier-Sc hule (2010)
Ruhige innerstädtische Wohnstraße in der überwiegend Altbauten stehen. Vom nahen S-Bahnhof Wedding haben Sie eine schnelle Verbindung in die Berliner Innenstadt. Gute Einkaufsmöglichkeiten finden Sie in der Müllerstraße. Die Ufer der Panke mit der Walter-Nicklitz-Promenade, der nahe Volkspark Humboldthain und der Park am Nordbahnhof geben Ihnen allerlei Gelegenheit zur Betätigung im Freien. Es gibt einen großen Spielplatz und eine Fußgängerverbindung an der Panke entlang zur Gerichtstraße.
Die Theodor-Plivier-Schule finden Sie im Haus mit der Nummer 12.
Nord-Süd-Weg
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Wedding
U-Bahn: Wedding

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