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Max-Lingner-Straße, Berlin-Pankow

Die Straße wurde nach dem Maler und Grafiker Max-Lingner benannt. Er war aktiver Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime. Lingner war nach dem Krieg Professor an der Kunsthochschule Weißensee, er schuf das Wandmosaik am ehemaligen Haus der Ministerien in der DDR, dem heutigen Ministerium der Finanzen. Lingner wurde am 17. November 1888 in Leipzig (heute im Freistaat Sachsen) geboren und ist am 14. März 1959 in Berlin gestorben.
In seinem ehemaligen Wohnhaus in der Beatrice-Zweig-Straße Nr. 2 ist die Max-Lingner-Stiftung untergebracht, ein Ort für Lesungen und kulturelle Veranstaltungen.

Nähere Informationen: externer Link

Anfahrt mit Bus + Bahn:
U-Bahn: Vinetastraße

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