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Konradinstraße, Berlin-Tempelhof

Alarichplatz, Teltowkanal, UFA-Gelände

In diesem Teil von Tempelhof tragen viele Straßen den Namen germanischer Herrscher und Heerführer, die sich im Kampf gegen Rom Ruhm und Ehre erworben haben. Die Konradinstraße ist nach dem Herzog von Schwaben sowie dem König von Jerusalem und Sizilien benannt. Konradin wurde am 25. März 1252 auf der Burg Wolfstein bei Landshut (Bayern) geboren und ist am 29. Oktober 1268 in Neapel (Italien) enthauptet worden.

Nähere Informationen: externer Link

Ruhige innerstädtische Wohnstraße mit Wohnblocks aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Verkehrsanbindung ist gut. Wem die Ausgehmöglichkeiten nicht ausreichen, der ist mit der Bahn in 15 Minuten in der Berliner Innenstadt. Am nahen Tempelhofer Damm oder dem Einkaufszentrum am Tempelhofer Hafen können Sie sich fast jeden Konsumwunsch erfüllen. Die Ufer am Teltowkanal geben Ihnen Gelegenheit sich an der frischen Luft zu bewegen.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
U-Bahn: Ullsteinstraße

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