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Insterburgallee, Berlin-Westend

Georg-Kolbe-Hain, Georg-Kolbe-Museum, Grunewald

Die Straße wurde 1923 nach der Kreisstadt Insterburg (heute Tschernjachowsk, bzw. Черняховск in der Russischen Föderation) in der ehemals deutschen Provinz Ostpreußen benannt. Mehrere Straßen in diesem Bereich von Westend sind nach Orten im ehemaligen Ostpreußen benannt.

Nähere Informationen: externer Link

Insterburgallee 2016
Insterburgallee 2016 Insterburgallee, Berlin-Westend, Georg-Kolbe-Hain, Georg-Kolbe-Museum, Grunewald
Insterburgallee 2016 Insterburgallee, Berlin-Westend, Georg-Kolbe-Hain, Georg-Kolbe-Museum, Grunewald
Insterburgallee 2016
Insterburgallee 2016 Insterburgallee, Berlin-Westend, Georg-Kolbe-Hain, Georg-Kolbe-Museum, Grunewald
Insterburgallee 2016
An der ruhigen Wohnstraße stehen überwiegend großzügig gebaute Einfamilienhäuser. Mit der nahe gelegenen S-Bahn-Station haben Sie die besten Verbindungen in die Innenstadt. Für einen Besuch in der Waldbühne oder im Olympiastadion ist lediglich ein kurzer Fußweg nötig. Zum Einkaufen nutzen Sie besser ein Fahrrad bzw. das Auto. An der Heerstraße oder der Reichsstraße gibt es zahlreiche Einzelhändler mit einem großartigen Sortiment. Direkt an der Straße liegt der Georg-Kolbe-Hain, aber auch der Grunewald mit seinen vielfältigen Gelegenheiten, sich an der frischen Luft zu bewegen, ist fußläufig erreichbar. An der Straße liegt die katholische Herz-Jesu-Schule.
Die Straße wird durch die laute und verkehrsreiche Heerstraße in zwei Bereiche unterteilt.
Autor: Rolf Bernstengel
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Heerstraße

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