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Geßlerstraße, Berlin-Schöneberg

Die Straße ist nach dem Generalfeldmarschall Friedrich Leopold Graf von Geßler benannt, der sich in den Armeen Friedrich des Großen in mehreren Schlachten auszeichnete. In der Schlacht bei Hohenfriedberg am 4. Juni 1745 gegen die Österreicher mit über 10.000 Toten Soldaten und in der Schlacht gegen die Sachsen am 15. Dezember 1945 die eine ähnliche Opferzahl aufwies. Nach beiden Schlachtorten sind die Querstraßen benannt.
Geßler wurde am 24. Juni 1688 in Schwägerau bei Insterburg (heute Tschernjachowsk, Russische Föderation) geboren und ist am 22. August 1762 in Brieg in Schlesien (heute Brzeg in Polen) gestorben.

Nähere Informationen: externer Link

Die ruhige innerstädtische Wohnstraße besteht aus Alt- und Nachkriegsbauten. Einkaufen können in der Schöneberger Hauptstraße und Möglichkeiten zum Ausgehen sind reichlich vorhanden. Am östlichen Ende liegt eine große Sportanlage. Hier gibt es einen Fußgängerdurchgang über die Kesseldorfstraße zur Monumentenstraße. Im nahen Viktoriapark haben Sie ausreichend Gelegenheit, sich an der frischen Luft zu betätigen.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Julius-Leber-Brücke

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