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Franklinstraße, Berlin-Charlottenburg

Autohäuser, Spree, Landwehrkanal Technische Universität

Die Straße ist nach Benjamin Franklin, einem US-amerikanischen Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler benannt. Er war Mitunterzeichner der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1776. Er wurde am 17. Januar 1706 in Boston geboren und starb am 17. April 1790 in Philadelphia (USA).

Nähere Informationen: externer Link

Franklinstraße, Marchbrücke und Gebäude der Technischen Universität (2011)
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Franklinstraße, Gewerbegebäude (2010) Franklinstraße, Berlin-Charlottenburg, Autohäuser, Spree, Landwehrkanal Technische Universität
Franklinstraße, Gewerbegebäude (2010)
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Franklinstraße, Gewerbegebäude (2010)
Franklinstraße, Gewerbegebäude vom Spreeufer aus (2011) Franklinstraße, Berlin-Charlottenburg, Autohäuser, Spree, Landwehrkanal Technische Universität
Franklinstraße, Gewerbegebäude vom Spreeufer aus (2011)
Franklinstraße, Gewerbegebäude (2010) Franklinstraße, Berlin-Charlottenburg, Autohäuser, Spree, Landwehrkanal Technische Universität
Franklinstraße, Gewerbegebäude (2010)
Neben einigen Wohnhäusern gibt es an der gut ausgebauten Straße überwiegend Gewerbeansiedlungen. An der Ecke Salzufer hat die Technische Universität die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik. Die Autoindustrie hat das Gebiet für sich entdeckt. Porsche, Chrysler, Audi und VW haben hier große Verkaufsstellen.
Einkaufsmöglichkeiten gibt es an der Gotzkowskystraße und der Turmstraße. Die Ausgehmöglichkeiten sind gut, die Ufer von Spree und Landwehrkanal sowie der nahe Große Tiergarten bieten Raum für Erholung und sportliche Betätigung.
Die Backsteingebäude an der Spree wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von der Bleicherei und Maschinenfabrik Gebauer errichtet und stehen unter Denkmalschutz. Heute gibt es hier mehrere Gewerbebetriebe und einen Biergarten direkt am Wasser.
Auf der gegenüberliegenden Seite der Franklinstraße wurden von 1896 bis 1898 von der Firma Siemens-Halske ebenfalls Backsteingebäude errichtet, die sich bis zum Landwehrkanal am Salzufer hinziehen. Über 3000 Beschäftigte stellten hier Elektromotoren und Wechselstromzähler her. 1929 wurde die Produktion eingestellt. Im ehemaligen Verwaltungsgebäude ist ein Obdachlosenheim untergebracht.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
U-Bahn: Ernst-Reuter-Platz und 10 Minuten Fußweg

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