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Rudolf-Majut-Straße, Niederschönhausen

Brosepark, Botschaft Mongolei

Die Straße ist nach dem Literaturwissenschaftler Rudolf Majut benannt. Rudolf Majut wurde am 13. März 1887 in Wien geboren und ist am 7. Februar 1981 in, Leicester (Großbritannien) gestorben. Er lehrte am heutigen Max-Delbrück-Gymnasium an der gegenüberliegenden Kuckhoffstraße Deutsch. 1933 musste er seiner jüdischen Herkunft wegen Deutschland verlassen.

Die kurze Straße besteht aus einem Wohnblock aus den 1920er Jahren. Auf der südlichen Straßenseite liegt die Residenz des Botschafters der Mongolei. Die Straße endet an der mongolischen Botschaft als Sackgasse. Dort liegt ein kleiner Spielplatz.
Es gibt gute Einkaufsmöglichkeiten an der Dietzgenstraße und der Blankenburger Straße. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Straßenbahn. In etwa 20 Minuten erreichen Sie den Prenzlauer Berg mit einem nahezu unerschöpflichen Kulturangebot. Der Brosepark und der Schlosspark Schönhausen sowie der Schlossgarten Schönhausen geben Ihnen reichlich Gelegenheit zur Bewegung an der frischen Luft.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
Straßenbahn M1

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