Bodemuseum
Foto: Michael Haase
Blick von der Ebertsbrücke zum Bodemuseum (links: Spree, rechts: Kupfergraben. Im Hintergrund der Fernsehturm) UNESCO-Weltkulturerbe
Bodestraße 110178 Berlin - Mitte
Telefon: 030 - 20 90 55 55
Eintritt 8 Euro (übliche Ermäßigungen)
Jugendliche bis 18 Jahren und Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV), Aufstocker und Empfänger von Grundsicherung haben freien Eintritt in die Museen.
Im Gegensatz zu den zahlungspflichtigen Toiletten auf den Berliner Straßen können die gepflegten Museumstoiletten noch kostenlos genutzt werden.
Montags ist geschlossen, an den anderen Tagen ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet,donnerstag bis 22 Uhr.
Nähere Informationen: externer Link
Das 1904 als Kaiser-Friedrich-Museum eröffnete Haus wurde 1956 in Bode-Museum umbenannt. Der Generaldirektor der preußischen Museen, Wilhelm Bode, wirkte auf die Planungen des Baus ein, die unter der Leitung des Oberbaurates Ernst von Ihne durchgeführt wurden. Auch an der Innenausstattung war Bode entscheidend beteiligt. Neben den Ausstellungen, (Skulpturensammlung, Münzkabinett und Byzantinische Kunst) bleiben vor allem die imposanten Treppenhäuser in Erinnerung. In unmittelbarer Nachbarschaft, ebenfalls auf der Museumsinsel, finden Sie das Alte Museum, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie und das Pergamonmuseum.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S- und U-Bahnhof Friedrichstraße, dann zur Weidendammbrücke und etwa 10 Minuten den Fußweg am südlichen Spreeufer (Am Weidendamm) entlang bis zur Monbijoubrücke, oder
S-Bahn bis Oranienburger Tor, zu Fuß in Richtung Süden (Tucholskystr., Ebertsbrücke).
S-Bahn bis Oranienburger Tor, zu Fuß in Richtung Süden (Tucholskystr., Ebertsbrücke).
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